Infos zur Ausstellung

Das Ausstellungsdesign ist außergewöhnlich und erinnert den Betrachter direkt an Papier: Denn die Informationen befinden sich auf einer schier endlosen Papierbahn, die durch senkrecht stehende Druckerpressen zu laufen scheint.

Eine Reihe von Anschauungsobjekten und Aktionselementen ergänzen die Ausstellung: Sandsäcke versuchen, die Werbeflut einzudämmen, beim Gewichtheben kann der eigene Verbrauch an Journalpapieren gestemmt werden, ein Klassensatz Schulhefte muss mit der für die Herstellung benötigten Holzmenge aufgewogen werden, beim Blick in eine Papp-Plantage können Tiere und Pflanzen entdeckt werden, deren Lebensraum durch endlose Stangenwälder ersetzt wurden, die den Rohstoff für gigantische Papierfabriken liefern. An Mikroskopen erfahren Papierdetektive, wodurch sich Papierfasern unterscheiden, und an ungewöhnlichen Stellen – in einem überdimensionalen Klo oder einem Siegeldschungel – finden sich Tipps, wie jede/r Einzelne dazu beitragen kann, den Umgang mit Papier zukunftsfähiger zu gestalten.

Rundgang
Hier möchten wir Ihnen einen kleinen virtuellen Rundgang durch unsere Ausstellung anbieten. Zum Rundgang

Papierwende-Städte
2011
Brühl, Max Ernst Gymnasium
Osnabrück, Zoo

2010
Düsseldorf, Max-Weber-Berufskolleg

2009
Göppingen

2008
Baden-Baden
Augsburg, FH
Freiburg, Universität
Essingen, Landratsamt
Friederichshafen, Landratsamt
Frankfurt/ Oder, Oderturm

2007
Frankfurt/ Main, Pestalozzi Schule
Gelnhausen, Main-Kinzig-Forum
Bielefeld, Universität
Hamburg
Rheine, Kopernikus Gymnasium
Tübingen, Landratsamt
Freckenhorst, Landvolkshochschule

2006
Warendorf
Rüsselsheim, Rathaus
Luxemburg
Wolfsburg, Autostadt
Hamburg, Schulmuseum

2005
Bielefeld, Naturkundemuseum
Kassel, Sparkasse Hauptstelle
Hannover Landesmuseum

2004
Köln, Zoo
Brilon
Münster

 


Diese Seite wurde gefördert durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein Westfalen.